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Usedom

Kaum lud uns das Wetter dieses Jahr dazu ein, sind meine Freundin und ich nach Usedom gefahren. So früh im Jahr ist dort noch nicht viel los und so blieb uns viel Platz für unsere Drachen. Insgesamt waren wir etwa sechs Stunden am Strand. Wir konnten also bei unterschiedlichen Windverhältnissen fliegen. Dadurch kamen sowohl die Hydra als auch die Black Pearl auf ihre Kosten.

Den ganzen Tag über wehte es aber relativ parallel zur Küste, dadurch ergaben sich ungeahnte Möglichkeiten: Ich konnte die Pearl mit Meerwasser vertraut machen.


Die Black Pearl im nassen Element

Darüber hinaus konnte ich meine erste Lazy Suzan fliegen - und viele weitere folgten. Diesen Trick finde ich einfach großartig. Inzwischen gelingt mir der Backflip ganz gut, also steht Anschlusstricks nichts mehr im Wege. Und der Pearl zuzugucken, wie sie ganz flach auf dem Rücken rotiert, ohne dass man selber dafür viel tun müsste, ist schon ein tolles Gefühl.

Nach einem sonnigen, erfolgreichen Tag konnten wir also zufrieden (wenn auch mit Sonnenbrand) den Heimweg antreten.

Jetzt hat aber leider das neue Semester begonnen. Glücklicherweise ist auch das Wetter wieder sehr viel schlechter geworden. Dadurch hält sich das Gefühl, schöne Drachenstunden zu verpassen, bislang noch in Grenzen. Nach Ostern muss ich aber trotzdem unbedingt wieder an den Strand!